Tesla

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Demographische Informationen.

  • Alter:
    25-75 Jahre, hauptsächlich konzentriert zwischen 40-60 Jahren
  • Geschlecht:
    Unwichtig, Frauen können jedoch von Vorteil sein
  • Bildung:
    Häufig hoher Bildungsstand mit Abitur, Studium oder vergleichbarer Ausbildung, möglicherweise Weiterbildungen im Bereich Management oder Unternehmensführung
  • Einkommen:
    Ab 50.000€/Jahr bis zu 120.000€/Jahr
  • Familienstand:
    Egal, Personen mit Familienverantwortung besonders motiviert zur Problemlösung
  • Geographische Lage:
    DACH-Region, vor allem städtische Gebiete

Berufliche Informationen.

  • Beruf:
    Geschäftsführer, Inhaber, Vertriebsleiter, Einkaufsleiter, IT-Leiter, Abteilungsleiter, Regionalleiter, Projektleiter
  • Branche:
    Branchenunabhängig, bevorzugt in etablierten Unternehmen mit komplexen Organisationsstrukturen
  • Karriere:
    Mittleres Management, Führungskraft, Abteilungsleitung, Projektleitung, erfahrene Führungskräfte mit langjähriger Berufserfahrung
  • Unternehmensgröße:
    Ab 20 Mitarbeitern

Technische Rahmenbedingungen.

  • Fibu notwendig
  • ERP Daten in verschiedenen Datenbanksystemen
  • Verwendung veralteter ERP-Software mit fragmentierten Dateninseln
  • Mögliche Nutzung von Oracle, SAP oder ähnlichen Datenbanken
  • Keine reine Cloud-Lösung möglich, Partner erforderlich
  • Keine 100%ige Offline-Fähigkeit
  • Teilweise Offline-Fähigkeit erforderlich für verschiedene betriebliche Umgebungen
  • Sprachanforderungen: Deutsch und Englisch sind Standardsprachen
  • Unternehmensspezifische Fachsprachen möglich (z.B. Versicherung)

Psychographische Informationen.

  • Werte:
    Vertrauen, Integrität, Ehrlichkeit, Offenheit, Nachhaltigkeit, Sinnhaftigkeit, Effizienz, Kundenzufriedenheit
  • Einstellungen:
    Vielseitig interessiert, technikaffin, qualitätsbewusst, schätzt Verbindlichkeit, Klarheit, offen für Veränderungen, lösungsorientiert, bereit, kalkulierte Risiken einzugehen
  • Interessen:
    Erfolg des Unternehmens, Effizienzsteigerung, Stress- und Komplikationsreduzierung im Arbeitsalltag

Verhaltensmerkmale.

  • Sucht eine individuell anpassbare Lösung unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Aspekts
  • Suche nach einer langfristigen Betreuung/Unterstützung
  • Bereit, kalkulierte Risiken einzugehen, z. B. durch Proof of Concept (PoC)

Ziele und Herausforderungen.

Persönliche/berufliche Ziele und Herausforderungen:

  • Erreichung von Projektzielen und Sicherung der Führungsposition
  • Prozessoptimierung und Verringerung von Unwägbarkeiten
  • Organisation des Arbeitsumfelds und Bewältigung von unspezifischen Aufgaben
  • Glänzen beim Chef durch erfolgreiche Umsetzung von Projekten

Herausforderungen und Schmerzpunkte:

  • Erreichung von Projektzielen bei Budgetvorgaben und intensive Betreuung von Dienstleistern
  • Mangelnder Support in der aktuellen Software und fehlende Integration zwischen verschiedenen Systemen
  • Probleme wie fehlende Softwaremodule und mangelnde Kompatibilität
  • Komplexe Prozesse, die nicht abgebildet werden können

Vorlieben und Abneigungen.

  • Präferenz für professionelle Dienstleister mit Erfahrung in der Sanierung veralteter Software
  • Maßgeschneiderte, flexibel anpassbare Lösungen erwünscht

Software-Manufaktur für Kleinserien:

  • Standardisierung kombiniert mit Individualisierung als bevorzugter Ansatz
  • Suche nach einem Dienstleister, der vorhandene Insellösungen sinnvoll vernetzt und individuelle Programmierung vermeidet

Abneigungen:

  • Keine Referenz, mangelndes Vertrauen in zu kleine Unternehmen, zu hohe Kosten, keine Insellösungen (Angst vor individueller Programmierung)

Sprache und Kommunikation.

 

  • Klare, verständliche Sprache ohne zu viele technische Details und bildhafte Sprache
  • Kommunikationskanäle: Telefon, E-Mails, Video-Call (Teams), persönliche Gespräche, Telefonate, Präsentationen vor Ort oder per Video, E-Mails für detaillierte Informationen

Entscheidungs-Faktoren.

  • Kaufauslöser: Unzufriedenheit mit aktueller Softwarelösung, Vertrauen in die Firma, Überzeugung durch PoC (Proof of Concept), Referenzen aus der gleichen Branche.
    Frustration mit der aktuellen Software, Empfehlungen von Kollegen oder Branchenexperten, überzeugende Fallstudien oder Demos der neuen Softwarelösung als Kaufauslöser
  • Einwände: Budgetbeschränkungen, Zeitmangel, mangelnde Ressourcen, Unwissenheit bzw. Unsicherheit über den Leistungsumfang, Bedenken hinsichtlich der Umstellung und Implementierung, Bedarf an klaren Beweisen für den Nutzen der neuen Lösung

Kommunikations-Präferenzen und Entscheidungsprozess.

  • Klare, verständliche Sprache ohne zu viele technische Details und bildhafte Sprache
  • Kommunikationskanäle: Telefon, E-Mails, Video-Call (Teams), persönliche Gespräche, Telefonate, Präsentationen vor Ort oder per Video, E-Mails für detaillierte Informationen